Tanja Mohr
1968 geboren
1988 – 1994 Studium Malerei und Grafik, Klasse Winner,
Akademie der Bildenden Künste, München
1991 – 1994
Meisterschülerin
1992 – 1995 Studienstiftung des deutschen Volkes
1993
Bernward-Preis Hildesheim
Marshalk von Ostheim-Stiftung (Stipendium),
Bamberg
1994 Jahresstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
(UCL)
Kardinal-Wetter-Förderpreis, München
„Kunst im Parlament“ Preis des
Bayerischen Landtags
1995 DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) -
Stipendium
für London (1995/96)
Diplom
1996
Prinzregent-Luitpold-Stipendium
Förderprogramm der Art Cologne, Köln
(K)
1998 Gastprofessur Sommerakademie Pentiment, Hamburg
1999 Kurzstipendium der Stadt
Graz
2002 - 2005 Förderprogramm der Galerie Kämpf,
Forum für
internationale, zeitgenössische Kunst, Basel
2003 Stipendium Budapest /
internationale Kulturkontakte,
Villa Waldberta/Kulturreferat München
Ausstellungen -
Auswahl
Seit 1994: Akademie Galerie, München; Galerie Karin Sachs,
München;
Künstlerwerkstatt Lothringer Straße, München;
annexed gallery, DAAD
London;
Galerie Fahlbusch, Mannheim; DG, Kunstverein
an der Finkenstraße, München;
Kunstverein Hof; Galerie Jahn, Landshut;
Nationales Kunstmuseum, Kiew;
Lufthansa AG, Flughafen Köln/Bonn; Kunstverein
im Museum Gelsenkirchen;
Wacker-Chemie München; Kunstgang Bad Tölz; Galerie
Kämpf Basel;
Maximiliansforum, München; Kunstverein Offenburg-Mittelbach;
Galerie Egelund,
Kopenhagen; Galerie Egelund: ART Fair
Kopenhagen, Paris, Miami; Galerie
Schüppenhauer, Köln
Geplante Ausstellung
2007 Mannheimer Kunstverein
Technik
Öl auf
Leinwand, mit dem Pinsel aufgetragen, teilweise getropft
Bildmaße:
von DIN-A4 bis 280 cm
Stil
Abstrahierte Landschaftsmalerei; allegorische
Visualisierung einer Atmosphäre.
Stimmung, die während des Malens dem
Gemütszustand der
Künstlerin entspricht.
Inhalt - Intention
Mohrs Bilder sind lyrisch-expressiv. Der Gegensatz
Außenraum (Landschaft) und
Innenraum (Interieurs) wird thematisiert: Große
spektakuläre Landschaften mit
bekannten und unbekannten Elementen.
Interieurbilder, in die einzelne
Architekturfragmente, wie z. B. der Spiegel
in das Bild eingefügt werden.
Teilweise entsteht ein Bild im Bild. Spiegel
spielen bei den Interieurs eine große
Rolle. Ihre Bilder sind gleichzeitig
transzendent und selbstreflektierend. Sie zeigen
große leuchtende, vor
Energie vibrierende Flächen. Sie sind narrativ, analytisch
und poetisch.